Thema: Der Kormoran (Phalacrocorax carbo)
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Hier wollen wir Euch über den Kormoran informieren. |
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Dort wo sich der Komoran nieder läßt (oft Kolonien von über 1000 Paaren) , vernichtet er durch seinen scharfen Kot seine eigenen Nistbäume.
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Schleswig-Holstein: Kormorane dürfen abgeschossen werden (28.02.06) Kabinett verabschiedet neue Verordnung Kormorane
dürfen künftig in Schleswig-Holstein von August bis Ende März
abgeschossen werden. Die Regelung gilt für Küsten- und andere Gewässer,
die von Erwerbsfischern bewirtschaftet werden, und einen Umkreis von
300 Metern ab der Uferlinie. Das sieht eine Verordnung vor, die das
schwarz-rote Kabinett trotz heftiger Proteste von Naturschützern und
nach jahrelangem politischen Tauziehen am Dienstag in Kiel beschloss.
Ziel sei die Vermeidung erheblicher fischereiwirtschaftlicher Schäden,
sagte Landwirtschaftsminister Christian von Boetticher (CDU). |
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FDP befürchtet Fischereischäden durch Kormorane (23.02.06)Berlin: (hib/SUK) Die Fraktion der FDP ist besorgt über
mögliche Schäden in der deutschen Fischereiwirtschaft durch Kormorane.
Obwohl der Kormoran im Jahr 2000 aus der Liste der bedrohten Arten
gestrichen worden sei, sei er weiterhin geschützt. Die Vögel könnten
allerdings in Teichwirtschaften "erhebliche Schäden" anrichten, weil
die Fische aufgrund der niedrigen Wassertiefe den Vögeln dort "nahezu
schutzlos ausgeliefert" seien. Auch in natürlichen Gewässern zeige der
wachsende Kormoranbestand Auswirkungen: So habe sich der Bestand von
Äschen, einer lachsartigen Fischart, in Nordrhein-Westfalen parallel
zum Anwachsen des Kormoranbestands "drastisch" reduziert. In einer
Kleinen Anfrage wollen die Liberalen daher wissen, wie hoch die Zahl der Kormorane in
Deutschland ist und ob der Kormoran nach Einschätzung der
Bundesregierung eine bedrohte Vogelart ist. Gefragt wird außerdem nach
den fischereiwirtschaftlichen Schäden, die Kormorane verursachen, und
nach den Möglichkeiten für eine natürliche Abwehr oder Minderung von
Kormoranschäden für die Fischerei. |
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Klärungsbedarf bei Fischerei-Schäden durch Kormorane (02.02.06) Angesichts der durch den NABU
Schleswig-Holstein vorgelegten kritischen Anmerkungen zu den
„Modellrechnungen zum fischereilichen Schaden des Kormorans in
Schleswig-Holstein“ sagte die tierschutzpolitische Sprecherin der
SPD-Landtagsfraktion Sandra Redmann: |
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